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Geboren 1943 in Borgomanero (NO), Italien, „zwischen den Alpen und dem Orta-See“.
Begann mit großformatigen photorealistischen Gemälden. Zunehmend unzufrieden mit seinem künstlerischen Weg, legte er eine fast einjährige Schaffenspause ein und begann danach neu mit kleinformatigen, schwarz dominierten Bildern. Ein schwaches Licht hebt einzelne Strukturen und Objekte aus dem Dunkel heraus. Vereinzelt sind auch Skulpturen entstanden, in denen die rätselhaften Themen der Bilder eine dreidimensionale Form annehmen.
Lebt in Gattico (NO), Italien.

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Drei Skulpturen, 90er Jahre, die die bäuerliche Herkunft des Künstlers zum Thema haben. Auch die Materialien spiegeln dieses wider. Hühnerschnäbel bedecken den einen Kopf, Maulwurfskrallen bilden die Zähne des Zweiten. Die landschaftähnliche Skulptur zeigt aufgebrochene Erde und Schnäbel und bindet sich somit in das territoriale Konzept ein.