Home

2017: Frühjahrsfest mit Auktion

Mit dem eigenen Blut gemalt:
Nachruf auf Peter Gilles

2016: My way

Kurator Peter Gilles:

Kuratorin Birgit Kahle:

Kurator Giampiero Zanzi:

Die Kuratoren:

Floating Piers:
Der Ausflug mit unserem Förderverein

Rabenschwarz in Bamberg:
Das Kunstprojekt unterwegs

2015: Il pelo nell' uovo –
Das Haar in der Suppe

2014: Spiriti evocati –
Die Geister, die ich rief

2013: Kangaroo –
non ti capisco

2012: Lust for Life

2011: Quergänger –
Solo i pesci morti seguono la corrente

2010: Il Sogno Segreto –
Der geheime Traum

2009: Paradies – der dreizehnte Gesang

2008: Tabula rasa

2007: Disgelo – Eisschmelze

2006: Humilitas – Mut und Demut

2005: Il Ponte del Diavolo
Teufelsbrücke

2004: È bella la Bestia?

2003: Die Versuchung des heiligen Antonius

2002: Hic sunt Leones

Franco Rasma (2016)


Geboren 1943 in Borgomanero (NO), Italien, „zwischen den Alpen und dem Orta-See“.
Begann mit großformatigen photorealistischen Gemälden. Zunehmend unzufrieden mit seinem künstlerischen Weg, legte er eine fast einjährige Schaffenspause ein und begann danach neu mit kleinformatigen, schwarz dominierten Bildern. Ein schwaches Licht hebt einzelne Strukturen und Objekte aus dem Dunkel heraus. Vereinzelt sind auch Skulpturen entstanden, in denen die rätselhaften Themen der Bilder eine dreidimensionale Form annehmen.
Lebt in Gattico (NO), Italien.

Ich denke über „My Way“ nach und über die Fragen, die von den Besuchern kommen werden. Kürzlich las ich ein Zitat von Gianfranco Ravasi: „Die Dummheit der Menschen beruht darauf, auf alles eine Antwort zu haben. Die Weisheit beruht darauf, auf alles eine Frage zu haben.“ Ein Stück weiter lese ich: „Kunst ist mehr Meister- als Schülersache. Man muss viel gelernt haben, um das zu fragen, was man nicht weiß.“ Jetzt bin ich beruhigt.

Die Arbeiten der drei italienischen Künstler sind noch nie ausgestellt worden.

Die beiden deutschen Künstler habe ich ausgewählt, weil ich eine große Hochachtung ihnen gegenüber empfinde, sowohl für ihre künstlerische Arbeit als auch für ihre Persönlichkeit. Die ausgewählten Arbeiten aller fünf Künstler beinhalten die Konsequenz, die sie bis heute weiter entwickeln.

Giampiero Zanzi, Kurator

Drei Skulpturen, 90er Jahre, die die bäuerliche Herkunft des Künstlers zum Thema haben. Auch die Materialien spiegeln dieses wider. Hühnerschnäbel bedecken den einen Kopf, Maulwurfskrallen bilden die Zähne des Zweiten. Die landschaftähnliche Skulptur zeigt aufgebrochene Erde und Schnäbel und bindet sich somit in das territoriale Konzept ein.