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2017: Frühjahrsfest mit Auktion

Mit dem eigenen Blut gemalt:
Nachruf auf Peter Gilles

2016: My way

Kurator Peter Gilles:

Kuratorin Birgit Kahle:

Kurator Giampiero Zanzi:

Die Kuratoren:

Floating Piers:
Der Ausflug mit unserem Förderverein

Rabenschwarz in Bamberg:
Das Kunstprojekt unterwegs

2015: Il pelo nell' uovo –
Das Haar in der Suppe

2014: Spiriti evocati –
Die Geister, die ich rief

2013: Kangaroo –
non ti capisco

2012: Lust for Life

2011: Quergänger –
Solo i pesci morti seguono la corrente

2010: Il Sogno Segreto –
Der geheime Traum

2009: Paradies – der dreizehnte Gesang

2008: Tabula rasa

2007: Disgelo – Eisschmelze

2006: Humilitas – Mut und Demut

2005: Il Ponte del Diavolo
Teufelsbrücke

2004: È bella la Bestia?

2003: Die Versuchung des heiligen Antonius

2002: Hic sunt Leones

Klaus Geldmacher (2016)


„Musikus“, 2015/16
„ist eine Reminiszenz an meinen Weg vom Jazzmusiker
der 60er Jahre zum heutigen bildenden Künstler.
Ich habe meine 50 Jahre alte Trompete demoliert und in ein
Lichtobjekt integriert. Zu hören ist Miles Davis.“

Geboren 1940. Lichtobjektkünstler, Jazzmusiker. 1968 Teilnahme an der documenta 4, seither zahlreiche Ausstellungen in internationalen Galerien und Museen. Lebt in Mülheim a.d. Ruhr.

In den 60er Jahren sind viele Menschen aus der Passivität aufgebrochen, um ihren Anspruch auf Partizipation in der Gesellschaft zu formulieren. Auch Klaus Geldmacher ist bis heute von den Ideen und Idealen dieser Zeit geprägt.

www.klausgeldmacher.de
de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Geldmacher

Geprägt von der Disco-Ära habe ich Licht- und Soundkünstler ausgewählt – von der älteren Generation wie Klaus Geldmacher (geb. 1940) über Ale Guzzetti (geb. 1953) bis zu Peter C. Simon (geb. 1969).

„My Way“, interpretiert von Sid Vicious, aufgenommen in New York um 1977, inspirierte sie teilweise zu ihren hier gezeigten Arbeiten.

Birgit Kahle, Kuratorin

„My way“, 2016
„Die rhythmische Version der Jazzsängerin Nina Simone (1933-2003)
und die farbigen Lichtspiele sind nicht synchronisiert;
sie ergänzen und überschneiden sich und manipulieren so
die Seh- und Hörgewohnheiten des Publikums.“