Home

2017: Frühjahrsfest mit Auktion

Mit dem eigenen Blut gemalt:
Nachruf auf Peter Gilles

2016: My way

Floating Piers:
Der Ausflug mit unserem Förderverein

Rabenschwarz in Bamberg:
Das Kunstprojekt unterwegs

2015: Das Haar in der Suppe –
Il pelo nell’uovo

2014: Spiriti evocati –
Die Geister, die ich rief

2013: Kangaroo –
non ti capisco

2012: Lust for Life

2011: Quergänger –
Solo i pesci morti seguono la corrente

2010: Il Sogno Segreto –
Der geheime Traum

2009: Paradies – der dreizehnte Gesang

2008: Tabula rasa

2007: Disgelo – Eisschmelze

2006: Humilitas – Mut und Demut

2005: Il Ponte del Diavolo
Teufelsbrücke

2004: È bella la Bestia?

2003: Die Versuchung des heiligen Antonius

2002: Hic sunt Leones

Claudia Schink (2014)


„Verbarium“ – Lichtprojektion
Grafik-Lichtwerfer; Lichtprojektion, Schrift-Gobo
Text: Claudia Schink, 2014

Geb. 1960, lebt und arbeitet als Künstlerin und Autorin in Köln und Berlin. Claudia Schink studierte Philosophie und Germanistik an der Universität Köln (MA 1987) sowie Malerei an der Fach­hochschule Köln (Meister­schülerin 1987); später absolvierte sie ein Postgraduierten­studium an der Kunsthochschule für Medien Köln (Diplom 2005). 2006 promovierte sie an der philosophischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.

Ihre Werke wurden in Galerien und Institutionen sowie auf internationalen Messen (Art Basel, Armory Show New York, Art Cologne) gezeigt; ihre wissenschaftliche Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungs­gemeinschaft (DFG) und den Deutschen Akademischen Austausch­dienst (DAAD) gefördert.

www.claudia-schink.com

„Verbarium“ – Lichtprojektion
„Spiriti Sancti“ – Videos

„Wir genießen die himmlischen Freuden“
Video, 6:42 Min., D 1993
Regie, Schnitt und Darsteller: Claudia Schink
Kamera: Mic Enneper, Claudia Schink
Musik: Gustav Mahler, Sinfonie No. IV, 4. Satz,
„Wir genießen die himmlischen Freuden“
Sopran: Edith Mathis

„Uul“ / „Der Berg“
Video, 3:22 Min., D/MN 2014
Kamera und Schnitt: Claudia Schink
Musik: „Khartai sarlag“ (Mongolisches Volkslied)